Der Softstarter EDPS * für schwere Verbrennungsmotoren
(*EDPS - Electronic-Digital Direct Current Power Switch)
1. SEROT - Kurze Einführung
Die Firma wurde 2008 in Beijing gegründet. Seniorpartner ist Walter Baum, ein deutscher Physiker, der seit ca. 25 Jahren in Beijing lebt. Die anderen Partner sind Hartmut Oertel, Shanghai, und Dr. Andreas Szesny, Qingdao.
Der Firmenzweck ist die Entwicklung und Herstellung von Geräten, die Rohstoffe schonen und Energie sparen sowie die Verbesserung von bestehenden technischen Einrichtungen unter Umwelt-Aspekten:
Moderne Technologien zum Beispiel in Rechnertechnik, Leistungselektronik und Mechatronik ermöglichen heute an vielen Stellen durch eine Optimierung den verbesserten Betrieb auch von bereits existierenden Geräten.
Diese Produkte wurden in China entwickelt und sollen als chinesische Produkte auf den Markt kommen und ggf. auch als solche exportiert werden.
Im Folgenden wird ein “Softstarter” für schwere Dieselmotoren vorgestellt. Er ist für Neuentwicklungen und für die Modernisierung bestehender Motorenanlagen geeignet, wo aus Gleichstromquellen grosse Massen in Bewegung gebracht werden müssen und jetzt mit neuer Technik viel Energie und Material gespart und/oder geschont werden kann.
2. Das Prinzip und die Vorteile des Softstarter
Einen "Softstarter" - ein Gerät für den Sanftanlauf elektrischer Maschinen - gibt es heutzutage in der Wechselstromtechnik in vielen Anlagen, z.B. auch in jedem modernen Haushalts-Kühlschrank. Damit wird der eigentlich teure Stromeinschaltimpuls beim Einschalten mit seinen störenden Nebenwirkungen vermieden. Für Gleichstrom und hohe Stromstärken, die bei leistungsstarken Anlassern benötigt werden, gibt es unseres Wissens ein solches Aggregat noch nicht.
Der Softstarter ist u.a. geeignet für
Der Softstarter steuert den Startstrom in Impulsen mit wachsender Länge bis zur bis zur endgültigen vollen Höhe und bringt dabei die folgenden Vorteile mit sich:
Der gesamte Startvorgang verzögert sich bei einer Diesellokomotive durch die Verwendung des Softstarters um ca. eine Sekunde, was in der Praxis nicht auffällt.
Jeder Softstarter kann heute durch einen ausgebildeten Elektriker anstelle des Schützes eingebaut werden.
Die heutigen Abmessungen sind für den Betrieb in einer „Dongfeng D4“ in China anstelle des Orginal- Dongfeng- Schützes geeignet. Andere Größen und Gehäuse (z.B. 19 Zoll) können auch hergestellt und geliefert werden.
Der Prozessor des Sofstarters übernimmt die Funktionen der dem Schütz vor- und nachgeschalteten Zeitfunktionen für die Wartezeit des Öldrucks und die Sperrzeit für einen Neustart.
Zusätzliche Details:
Unser Ziel:
Wir suchen nun zunächst für den Softstarter
3. Weitere Entwicklungen in derselben Produktfamilie
Außer dem Softstarter können wir für schwere Motoren auch die folgenden Geräte liefern:
Die Vorteile einer Architektur, die diese Geräte kombiniert, sind:
4. Softstarter - Technische Daten:
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Maße |
(mm) |
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Chinesisches Modell |
Deutsches Modell |
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Einbaubreite |
120 |
100 |
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Einbauhöhe |
280 |
270 |
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Einbautiefe |
248 |
245 |
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Befestigung wandseitig |
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Befestigungslochabstand |
320 (mittig) |
2 x 26 x 280 |
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Gewicht: |
7,5 kg |
| Softstarter | ||
| Kurzzeitbetrieb: (bis 20[sec] KB,-short term) | EPDS 110 / 800 S-D | |
| Betriebsstrom | 600 [Amp], KB/20 [sec] | |
| Spitzenstrom | 1200 [Amp],Sanftanlauf | |
| Elektronisches Schütz | ||
| Dauerbetrieb (100% ED, -long term) | EPDS 110 / 400 L-D | |
| Betriebstrom | 400 [Amp], DB | |
| Spitzenstrom | 600 [Amp], Sanftanlauf | |
| Für beide Geräte | ||
| Spannungsbereich EPDS 110V-Ausfuehrung | 60 bis 140 [V] DC | |
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| Sonderausführungen: |
EPDS 60
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30 bis 70 [V] DC |
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EPDS 48
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24 bis 60 [V] DC | |
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EPDS 24
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15 bis 40 [V] DC | |
| Steuerleistung Ruhe | < 5 [W] DC | |
| Verlustleistung, kurzzeitig | < 1 [kW] | |
| Dauerleistung: Einschaltleistung | < 50 [W] | |
| PWM Frequenz ca. | 1 [kHz] | |
| Änderungen der einstellbaren Parameter (s.o.) und Zeitkorrekturen können nur hier vorgenommen werden und werden bei Freigabe ausgedruckt. Der Satz für die Parametereinstellung und den Uhrenabgleich erscheint dann mit den geänderten Daten. Dann folgen die Eventprotokolle mehrspaltig mit Zeilensprung bei Datumwechsel. |
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| Einstellbare Parameter | 3 | |
| Einschaltverzögerung | 0 bis 30 [sec] | |
| Wiedereinschaltsperre | 0 bis 60 [sec] | |
| Hochtastzeit | 2 bis 8 [sec] | |
| (Einstellbar in 15 Stufen: | 2; 2,2; 2,4; 2,6; | |
| 2,8; 3,0; 3,3; 3,6; | ||
| 3,9; 4,2; 4,5; 5.0; | ||
| 6,0; 7,0; 8,0 [sec] ) | ||
|
|
||
| Hilfskontakte |
3
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wahlweise NO oder NC |
| Funkenlöschung |
|
bis 180 [V], 8 [Amp] |
| Oder blanke Umschalter |
3
|
5 [Amp] |
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|
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| Eventzähler |
4
|
Events: 0 bis 65536 |
| Fehlerzähler |
4
|
Fehler: 0 bis 256 |
| Markierungen |
2
|
Events: 0 bis 65536 |
|
|
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| Zeitmarkierungen |
3
|
|
| für jeweils Zeitwerte |
3
|
3x 2x (00 00 - FF FF) |
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|
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| Ein Ausdruck ist DINA4 seitig zusammengefasst und erfolgt nach folgendem Schema: |
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| Auswerteprotokoll |
DIN A4 seitig
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| Kopfinformation: |
Datum
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Uhrenvergleich
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Gerätenummer
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Loknummer
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Parametereinstellungen
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| Die Betriebsinformationen werden für alle Vorgänge chronologisch gespeichert, so das später ein lückenloses Protokoll über die gesamte Laufzeit für eine Fristuntersuchung vorliegt (bei einem eventuellen Datenüberlauf werden die ältesten überschrieben - FIFO). Diese Daten können auch bei eingeschalteter Lokomotive jederzeit dort ausgelesen werden. |
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Die Event-Parameterliste ist wie folgt:
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| Startdauercode: |
0 bis 9
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wobei: |
| Code: |
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< 1=1 |
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< 2=2; | |
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|
< 3=3; | |
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|
< 4=4; | |
|
|
< 5=5; | |
|
|
< 7=6; | |
|
|
< 9=7; | |
|
|
<12=8; | |
|
|
<15=9; | |
|
|
<20=0 [sec] | |
|
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| Lok-Aufruesten: |
A
|
|
| Reserve: |
B
|
|
| Unterspannung: |
C
|
|
| Übertemperatur: |
D
|
|
| Overload: |
E
|
|
| Fehlstart: |
F
|
|
|
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|